Andrea Löwe Kopie

Go as far as you can see, and when you get there, you´ll be able to see further.

J.P. Morgan

Andrea Löwe

Lilli Rebensburg

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, das wir fürchten, nicht unsere Dunkelheit.

Marianne Williamson

Wir (Andrea Löwe und Lilli Rebensburg) lernten uns vor einigen Jahren im Rahmen einer Familienstellen-Ausbildung kennen. Wir wurden Freundinnen und daneben haben wir schnell festgestellt, dass wir uns auch beruflich toll ergänzen. Neben gemeinsamen Seminaren zu Persönlichkeitsentwicklung und NLP lag uns das systemische Stellen immer besonders am Herzen. Viele Ansätze (und Durchführungen) auf dem Markt haben uns allerdings nicht überzeugt, bzw. fehlte uns oft einfach etwas. So entstand unsere KognIS-Methode.
Wir arbeiten, sowohl gemeinsam als auch in eigenen Projekten, schon seit vielen Jahren im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung und entwickelten zusammen die KognIS-Methode. Wir standen oft an dem Punkt, an dem wir uns eine Methode wünschten, die beide Bereiche, nämlich die kognitive und die intuitive Seite in uns verbindet, waren aber mit den herkömmlichen Tools nicht zufrieden. So kam uns die Idee, selbst etwas zu entwickeln, dass wirkliche Veränderungsarbeit ermöglicht. Entstanden ist eine Methode, in der wir die Untrennbarkeit von Intuition und Kognition, wenn Menschen sich in ihren System bewegen, anerkennen.

Konflikte in Systemen entstehen aus der unterschiedlichen Art, wie Emotionen wirken und Menschen denken und agieren. Kognitive Menschen verdrängen sehr oft ihre Intuition; Menschen, die sehr auf ihre Intuition vertrauen, vernachlässigen manchmal ihr kognitives Denken und Handeln. Jedem Handeln liegt zunächst eine Emotion zugrunde.

Im KognIS-Systemstellen erkennen wir die Untrennbarkeit der Intuition-Kognition an:

Die kognitiv-intuitive Intelligenz entwickelt sich, wenn die Dualität von Intuition und Kognition bewusst wahrgenommen und angenommen wird – und dann in bewussten Gedankenzyklen gute Entscheidungen geformt werden.

Die bewusste Nutzung der Intuitionslogik in Entscheidungsprozessen erweitert unsere menschliche Intelligenz und führt zu natürlicher Selbstorganisation und Selbstverantwortung.

Mit diesem ganzheitlichen Verständnis lassen sich Beziehungssysteme und individuelles menschliches Handeln besser verstehen. Bei Systemischen Aufstellungen hilft die Wertschätzung beider Anteile, Verstrickungen zu verdeutlichen – und zu lösen.

Die Beteiligten eines Systems werden befähigt, ihre Kompetenzen lösungsorientiert einzubringen und alle Beteiligten können erleben, wie ein positiver, dynamischer und wertvoller Prozess entsteht.

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